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Keyoona FAQ: So funktionieren unsere Produkte
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keyoona

Häufig gestellte Fragen

Die keyoona beats ein- und ausschalten:

Beide Armbänder nicht zu locker an die Handgelenke anlegen. Dann nacheinander beide Armbänder einschalten, so dass die Vibration im Wechsel (asynchron) verläuft.
Der Schalter befindet sich unter dem a im keyoona-Schriftzug auf dem Armband. Zum Einschalten kurz auf das a drücken und loslassen. Danach beginnen die Impulse.

Zum Ausschalten lang auf das a drücken.

Wichtig: Bitte den Schalter nicht mit dem Fingernagel oder anderen scharfen bzw. spitzen Gegenständen drücken, da dies Spuren im Material hinterlässt.

Akkus der keyoona beats aufladen:

Achtung: Die keyoona beats müssen vor dem ersten Gebrauch und ab dann spätestens alle 25 Tage aufgeladen werden, um Schäden durch Tiefentladung zu vermeiden!
So geht es:
Abdeckung des USB-Anschlusses am Armband entfernen und sicher verstauen.
Den kleinen Stecker des USB-Kabels mit der flachen Seite und den beiden „Häkchen“ nach oben in Richtung des keyoona-Schritzugs in den Anschluss stecken.
Das andere Ende des Ladekabels an ein USB-Ladegerät oder einen Computer anschließen.
Der vollständige Ladevorgang dauert etwa 1 Stunde pro Armband und reicht für etwa 1,5 bis 2 Stunden Anwendung. Der Ladevorgang endet automatisch, sobald der Akku voll ist.
Nach dem Aufladen das Kabel entfernen, sicher verstauen, und den Anschluss am Armband wieder sicher verschließen, um den Anschluss vor Feuchtigkeit und Schmutz zu schützen.
Wenn die Akkus durch regelmäßiges sachgerechtes Aufladen gepflegt werden, bleibt ihre maximale Kapazität mindestens fünf Jahre erhalten. Dann beginnt die Kapazität zu sinken. Der Stecker muss fest sitzen, darf aber nicht mit Gewalt oder falsch herum eingesteckt werden.

Die wissenschaftliche Basis der keyoona beats: bilaterale Stimulation und EMDR

Die keyoona beats setzen einen natürlichen Mechanismus in Gang, mit dem das Gehirn negative Erfahrungen auf gesunde Weise verarbeiten kann.
Es handelt sich dabei um einen natürlichen Prozess, der im Gehirn ausgelöst wird, wenn Reize schnell und abwechselnd auf beide Körperhälften wirken und so beide Gehirnhälften stimulieren. Das können Berührungen wie Klopfen auf die Arme und auch eigene Bewegungen wie beim Rennen sein. Das nennt man bilaterale Stimulation.
Auch wenn der genaue Ablauf noch nicht erforscht ist, so ist die Wirkung von bilateraler Stimulation durch zahlreiche Studien belegt. WHO und Krankenkassen erkennen EMDR als Therapieform bei emotionalen Traumata an.
EMDR zeigt in vielen Fällen schnellere Erfolge als andere Therapieformen: Viele Patienten bewerten ihre belastende Erfahrung bereits nach der ersten Behandlung als wesentlich schwächer und erträglicher. Als ob sie sie mit Abstand betrachten. Schon nach wenigen Behandlungen verstärkt sich dieser Effekt und bleibt in der Regel langfristig.

Was ist der Vorteil der keyoona beats gegenüber anderen Formen bilateraler Stimulation?

Die keyoona beats bieten eine besonders einfache Möglichkeit, das Gehirn unkompliziert bilateral zu stimulieren: Armbänder anlegen, einschalten und die Impulse wirken lassen.
Sie vibrieren immer in genau der richtigen Geschwindigkeit, so lange, wie Du benötigst. Du musst keine bestimmten Bewegungen ausführen, nichts sagen, keinen besonderen Ort aufsuchen, keine Yogamatte herauskramen, Dich nicht umziehen, Deine Augen nicht schließen und keine Kopfhörer aufsetzen.
Dein Umfeld kann höchstens die Armbänder sehen, sofern Du sie nicht verdeckt trägst, und bei Stille die Vibrationen hören, so wie bei einem Handy. Was dabei in Deinem Kopf passiert, bekommt niemand mit.
Das bedeutet, dass Du die keyoona beats sowohl als Intensivprogramm in Kombination mit Gedankensätzen oder unseren Audio-Coaches oder einfach nebenbei „laufen lassen“ kannst, wann immer Du das Gefühl hast, dass Dich eine emotionale Belastung einschränkt oder Du schnell Entspannung oder einen Motivationsschub brauchst.
Eines könnten Andere aber schon bemerken: Dass Du plötzlich bessere Laune bekommst oder entspannter wirkst!

Was ist mit emotionalen Belastungen gemeint?

Im Prinzip alles, was Dich daran hindert, glücklich und entspannt zu sein. Unsere moderne Welt bietet wenig Gelegenheit, anstrengende Situationen gründlich zu verarbeiten. Wir erleben täglich ein hohes Maß an Fremdbestimmtheit durch Termine, wichtige Aufgaben und Sorgen, im Privatleben wie im Beruf. Auch hohe Selbstansprüche setzen uns unter Druck. Zeit für uns selbst nehmen wir uns kaum noch. Da können uns schon kleine Situationen überfordern.

Wer kennt nicht diese Tage, an denen man gereizt ist und bei Kleinigkeiten förmlich explodiert, auf die man sonst gelassen reagiert? Und auch schlechte Angewohnheiten, übertriebene Sorgen oder scheinbar unbegründete Ängste zählen zu den emotionalen Belastungen, ebenso wie die Tendenz, unangenehme Aufgaben hinauszuschieben.

Manchmal liegt die eigentliche Ursache für eine Belastung viele Jahre zurück: Ein Erlebnis, das man vielleicht längst vergessen hat oder für banal hält, kann im Unterbewusstsein als emotionale Belastung lange nachwirken. Mit den keyoona beats kannst Du diese unangenehmen Gefühle reduzieren. Damit bekämpfst Du nicht bloß Deine störenden Verhaltensweisen, sondern deren Ursache. Und das ist der Grund, warum die keyoona beats oft so viel schneller und langfristiger wirken als andere Methoden.
Bitte beachte, dass Du die keyoona beats nicht auf eigene Faust zur Selbstbehandlung von starken seelischen Traumata einsetzen darfst, da dies in fachkundige Hände gehört!

Was sind Gedankensätze? Warum müssen sie negativ sein?

Damit die Impulse der keyoona beats eine emotionale Belastung auflösen können, muss Dein Gehirn sich mit ihr befassen. Das geht natürlich besonders gut, wenn Du gerade in der Situation bist. Man kann sich aber auch durch Gedanken in die entsprechende  Situation hineinversetzen. Dabei helfen kurze Sätze, die die Erinnerung wecken. Denk Dir einen oder mehrere Sätze aus, die dich all das Unangenehme der Situation möglichst intensiv spüren lassen. Wenn Du diese Sätze in Deinen Gedanken wiederholst, wirken die Impulse der keyoona beats auf diese negativen Gefühle, Dein Gehirn kann sie nun anders als bisher verarbeiten. Nach einigen Minuten wirst Du Dich besser fühlen. Nach wenigen Anwendungen treten die negativen Emotionen in entsprechenden Situationen nicht mehr oder wesentlich schwächer auf.

Warum wirken die keyoona beats so schnell?

Der Prozess, den die Impulse im Gehirn auslösen, braucht einfach wenig Zeit. Die schnelle Wirkung von bilateraler Stimulation wurde durch zahlreiche Studien bewiesen. Warum, ist der Forschung noch nicht bekannt, jedoch danken Wir der Natur für dieses Wunder und lassen Dich gern daran teilhaben!

Wofür kann ich die keyoona beats einsetzen?

Um Dein Leben an vielen Stellen zu erleichtern und um Ziele zu erreichen, die mit Disziplin allein nicht zu schaffen sind. Einige Beispiele:
schnelle Entspannung
Motivation für Sport, Lernen, Arbeit und unangenehme Aufgaben wecken
Schluss mit lästigen Angewohnheiten wie Rauchen, Naschlust, Nägelkauen
Lampenfieber oder Angst vor Prüfungen, Fliegen, wichtigen Terminen
Reizbarkeit, aber auch Schüchternheit

Was hat es mit dem Audio-Coach auf sich?

Unsere Hörbücher sind kein Muss für den Erfolg des mentalen Trainings mit den keyoona beats, unterstützen ihn aber. Manche Menschen finden es auch einfacher, unter Anleitung statt allein mit Gedankensätzen zu Blockaden aufzulösen.
In unserem Shop findest Du Audio-Coaches für unterschiedliche Ziele. 

Ich habe Angst, etwas falsch zu machen.

Das brauchst Du nicht. Die keyoona beats wecken Deine natürliche Fähigkeit, Erlebnisse neu zu verarbeiten und so emotionale Belastungen aufzulösen. Selbst wenn Du die Armbänder nur „nebenbei laufen lässt“ und nicht mit Gedankensätzen arbeitest, dich nicht auf die Impulse konzentrierst oder zu müde bist und dabei einschläfst (natürlich in sicherer Umgebung wie Deinem Bett), kann bei einer psychisch gesunden Person nichts Schlimmes passieren. Die Wirkung ist höchstens schwächer oder betrifft eine andere emotionale Belastung, die Du eigentlich gar nicht bearbeiten wolltest. Das ist auch in Ordnung. Dein eigentliches Ziel kannst Du einfach später zu einem andere Zeitpunkt anpacken.

Wie oft und wie lange muss ich die keyoona beats benutzen, um eine emotionale Belastung aufzulösen?

Ein einzelner Einsatz der Armbänder kann zwischen zehn und zwanzig Minuten dauern, die Anzahl der notwendigen Anwendungen variiert. Je nachdem, wie stark und „verzweigt“ eine emotionale Belastung ist und wie lang ihre Ursache zurückliegt, kann sie bereits nach dem ersten Einsatz der keyoona beats wesentlich schwächer sein oder mehrere Anwendungen erfordern.
Idealerweise solltest Du ein Ziel durch täglichen Einsatz der keyoona beats in Kombination mit Gedankensätzen „abarbeiten“, bis Du die Belastung auf einer Skala von 1 (sehr schwach) bis 10 (extrem stark) mit 2 oder 1 bewerten kannst. Besonders gut kannst Du Deine Fortschritte beurteilen, wenn Du die Entwicklung der emotionalen Belastung auf einer Bewertungskarte festhältst.
Wann und wie oft Du die Impulse wirken lässt, hängt aber letztlich ganz von Dir ab: mehrmals täglich, ein paar Tage hintereinander, zur Not auch alle paar Tage. Oder spontan, wann immer Du das Gefühl hast, ein bisschen Unterstützung durch die keyoona beats zu brauchen. Das Gute daran ist, dass Du die keyoona beats fast immer tragen und einschalten kannst, auch wenn Du gerade beschäftigt bist.

Ich bin doch nicht total verkorkst! Ich brauche so etwas nicht!

Sicher kennst auch Du Situationen, in denen Du gern souveräner reagieren würdest, oder möchtest schlechte Angewohnheiten loswerden. Oder Du kannst in stressigen Zeiten schlecht abschalten. Die keyoona beats können mehr Harmonie in Dein Familienleben bringen oder Dir helfen, bei Hektik gelassener zu bleiben. Möchtest Du Dir das Naschen abgewöhnen, Dich zu mehr Sport oder zum Lernen motivieren? All das geht mit den keyoona beats leichter und schneller.

Ich habe keine Zeit zum Meditieren!

Du kannst bei Zeitmangel Deiner Beschäftigung weiter nachgehen, während Du die Impulse der keyoona beats wirken lässt. Du tauchst dabei nicht wie beim Meditieren in einen Tunnel, in dem Raum und Zeit ihre Bedeutung verlieren. Du kannst so viel oder wenig Zeit investieren, wie du möchtest und aufbringen kannst. Wenn Du Gelegenheit dazu hast, kannst Du die keyoona beats mit Gedankensätzen oder einem unserer Audio-Coaches verwenden, aber Du kannst sie auch einschalten, wenn Du Dich in der Situation befindest, die Dich belastet. Zum Beispiel, wenn Dich im Büro Heißhunger überkommt oder Du gerade keine Lust zu Lernen oder aufs Fitnessstudio hast. Oder während Du auf den Zug wartest und unbedingt eine Zigarette rauchen willst. Oder wenn Du total genervt bist und am liebsten jemanden anschreien möchtest.
Mehr unter dem Punkt "Wie oft und wie lange"...

Das ist doch Hokuspokus!

Ganz klar: Nein! Die wissenschaftliche Basis für die keyoona beats ist die gut erforschte und von der Weltgesundheitsorganisation anerkannte Therapieform EMDR. 
Die keyoona beats bringen einen unkomplizierten Weg zu dir, um zahlreiche alltägliche emotionale Belastungen nach demselben Prinzip sehr schnell aufzulösen.

Ist das nicht gefährlich?

Bei zahlreichen Herausforderungen des Alltags können die keyoona beats von gesunden Personen ab dem Alter von 12 Jahren problemlos eingesetzt werden. Wer jedoch unter neurologischen oder psychischen Erkrankungen leidet, sollte die keyoona beats nicht oder nur unter fachlicher Anleitung verwenden. Auch schwere traumatische Erlebnisse gehören in fachkundige Hände. 

Ich bin Arzt. Kann ich die keyoona beats bei der Behandlung meiner Patienten einsetzen?

Bei zahlreichen Erkrankungen können die keyoona beats Ihre Patienten unterstützen, weil sie Stress reduzieren und helfen, gesundheitsschädliche Gewohnheiten zu ändern. Gern informieren wir Sie über die Möglichkeiten! KONTAKT

Können Unternehmen von keyoona profitieren?

Ganz bestimmt! Gern erarbeiten Wir ein Programm, das die Ansprüche Ihres Unternehmens perfekt erfüllt. KONTAKT

Bisher hat mir nichts dauerhaft geholfen. Warum sollten die keyoona beats funktionieren?

Weil die keyoona beats das Übel an der Wurzel packen, statt nur das Verhalten zu beeinflussen. Als Beispiel: Mit dem Rauchen aufzuhören oder dauerhaft abzunehmen zählen zu Zielen, die besonders schwer zu erreichen sind. Viele Menschen haben oft über Jahre hinweg mit kleinen oder großen Erfolgen abgenommen oder der Zigarette abgeschworen und immer wieder Rückschläge erfahren müssen.
Warum? Weil das Gehirn einfach nicht anders kann. Motivierende Botschaften, Vernunft und Disziplin können tief verwurzelte Verhaltensmuster nur kurz im Zaum halten. Ratgeberbücher klären zwar auf, was man falsch macht, wie es besser geht und mit welchen Tricks man sich ablenken kann.
Aber den eigentlichen Grund, warum man wider besseren Wissens raucht oder sich schlecht ernährt, bekämpfen sie nicht: Den inneren Antrieb zu einem Verhaltensmuster, den negative Gefühle in uns wecken. Die Impulse der keyoona beats helfen dem Gehirn, Erinnerungen zu verarbeiten und quasi ad acta zu legen. Dadurch reduziert sich der innere Antrieb, etwas in einer bestimmten Situation zu tun (zum Beispiel zu rauchen, zu naschen, zu couchen statt zu sporteln). Und das ist der Schlüssel: Das Gehirn kann endlich anders reagieren als zuvor und ist dem alten Verhaltensmuster nicht mehr ausgeliefert.

Woraus bestehen die keyoona beats Armbänder?

Es handelt sich um ein Qualitätsprodukt aus hochwertigen Komponenten, das zum Patent angemeldet ist, und das in Deutschland produziert wird.

  • Die Armbänder bestehen aus medizinischem Silikon. Das Material ist äußerst robust und hypoallergen, dennoch sind Kontaktallergien gegen Schmuck nicht auszuschließen.
  • Die herausnehmbare technische Einheit beherbergt einen verschleißarmen Motor, der die Impulse auslöst.
  • Wir setzen auf einen langlebigen Lithium-Ionen-Akku von Varta. Bei durchschnittlicher Nutzung reduziert sich die Kapazität erst nach fünf Jahren geringfügig. Wichtig ist, dass der Akku auch bei Nichtgebrauch der keyoona beats spätestens alle 25 Tage über den USB-Anschluss aufgeladen wird, da ihn sonst die technisch bedingte Selbstentladung unbrauchbar macht.
Studien und Informationen zu bilateraler Stimulation und EMDR

Bilaterale Gehirnstimulation ist Gegenstand der Forschung. Studien - meist im Zusammenhang mit der EMDR-Therapie - prüfen, wie sich die Technik auf unterschiedliche Personen und emotionale Belastungen auswirkt.

Allgemeine Informationen über bilaterale Stimulation und EMDR

Literaturtipps von EMDRIA Seutschland e.V.: Link besuchen

Dr. Francine Shapiro: Frei werden von der Vergangenheit: Trauma-Selbsthilfe nach der EMDR-Methode (416 Seiten)

Fitness fürs Gehirn: Übungen zur besseren Koordination der Hirnhälften Link besuchen

Studien und Forschung:

Links zu einigen Studien: Link besuchen

Auswirkungen eines Kurzzeitprogramms mit Yogaübungen auf die Konzentrationsleistung bei Grundschulkindern - Dissertation von Suzanne Augenstein, 2002: Link besuchen

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